Humanenergetik

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Was kann ich mir darunter vorstellen?

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Humanenergetik befasst sich mit dem Energiefeld des Menschen, insbesondere mit jeder Form von Lebensenergie. Diese allem Lebendigen innewohnende Lebensenergie ist seit alters her bekannt und wird – je nach Kulturkreis – beispielsweise als Chi, Qi, Prana u.a. bezeichnet.

Als Humanenergetiker bezeichnen wir dieses Feld als feinstoffliche Ebene der Meridiane, Chakren, Gedanken, Gefühle, u.v.m.

Dieses Energiefeld bzw. diese Ebene ist nicht im derzeit wissenschaftlich-anerkannten physikalischen Weltbild integriert und dementsprechend momentan naturwissenschaftlich nicht erklärbar oder beweisbar. Dementsprechend wird zurzeit von der Humanenergetik kein Anspruch auf wissenschaftliche Nachweisbarkeit oder Beweisbarkeit erhoben.

Für uns Humanenergetiker existiert jeder Mensch, jedes Lebewesen nicht nur materiell - also körperlich - sondern auch im feinstofflichen - energetischen (nicht-materiellen) Bereich.

Die Behandlungen auf der materiellen Ebene sind größtenteils ÄrztInnen, Physio- und PsychotherapeutInnen, Lebens- und SozialberaterInnen, MasseurInnen usw. vorbehalten.

Wir betrachten den Menschen ganzheitlich (holistisch), also Körper - Geist - Seele, arbeiten jedoch nur auf der energetischen - feinstofflichen Ebene.

Was kann man sich unter dem Energiefeld nun vorstellen?

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Das Energiefeld des Menschen bzw. jedes Lebewesens kann man sich vorstellen wie einen "Ganzkörperanzug" der uns umgibt. Man dieses Feld nicht sehen, feinfühlige Menschen können es jedoch spüren. Ein Beispiel:

Sie stehen im Supermarkt an der Kassa und müssen warten. Hinter ihnen steht jemand, wenn er ihnen zu nahe kommt, bemerken sie das und gehen einen Schritt weiter, obwohl sie ihn gar nicht sehen. Er hat ihr  Energiefeld "berührt".

Dieses Feld speichert alle psychischen und physischen Erfahrungen. Besonders negative, traumatische Erlebnisse setzen sich oft als Blockaden im Körper fest und behindern deren Energiefluss. Daraus entstehen körperliche, geistige und seelische Dysbalancen.

Selbstregulation

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Der Begriff Selbstregulation bezeichnet Prozesse, bei welchen ein System seine Funktion selbst anpasst. Dies kann geschehen, um eine Funktion aufrechtzuerhalten oder das System an neue Bedingungen anzupassen. (Quelle: Wikipedia)

Das bedeutet Selbsterschaffung und Selbsterhaltung eines Systems.

Der Körper hat die Möglichkeit mit energetischer Unterstützung seine Selbstheilungskräfte so zu aktivieren um jede Körperzelle auf einen schnellen Wege neu zu produzieren, bleibt aber in ihrer Urstruktur gleich.

Beispiel: Ich hab  mich geschnitten, die Wunde blutet – mein Körper reagiert und setzt eine Selbstregulation ein um die Wunde wieder zu schließen.

Durch gezielte äußere Einflüsse zB. durch Medikamente bei Störungen körperlicher und psychischer Funktionen kommen diese Strukturen aus dem Gleichgewicht. In dieser Situation tritt eine Verzögerung der Selbstregulation ein. Mit gezielter energetischer Arbeit ist es nun möglich die Selbstheilungskräfte – Selbstregulation so zu unterstützen um diese Prozesse wieder mit positiver Energie zu versorgen, damit Heilungsprozesse schneller von statten gehen.

Berufsbild

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Die Ausübung des Berufes umfasst alle Tätigkeiten, die sich auf das wissenschaftlich derzeit noch nicht erfassbare Energiefeld, das alles umgibt und durchdringt, beziehen und schließt jede Form von Lebensenergie, Energielenkung und Energiefluss mit ein.


Die Hilfestellung erfolgt in folgenden Schritten:
 

  1. Die Erhebung des energetischen Zustands durch Erfassung der Vorgeschichte der KlientInnen.

  2. Die Untersuchung auf das Vorliegen bzw. Nichtvorliegen von Blockaden, Fülle- oder Leerezuständen der Energieflüsse bzw. Über- oder Unteraktivität des Energiesystems.

  3. Die Beurteilung der in Punkt 2. angeführten Zustände unter Verwendung energetischer Hilfsmittel wie z.B. Tensor, Muskeltest, Biofeedback etc. (siehe Anhang).

  4. Die Anwendung der im Anhang genannten, energetischen Methoden einschließlich der Anwendung energetischer Substanzen (z.B. Blütenessenzen und andere komplementärmedizinische Substanzen im Sinne des § 1 Abs 3 Z 9 Arzneimittelgesetz, die keine Arzneimittel sind und nicht unter das Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG, BGBl I Nr. 13/2006) fallen).

  5. Die Zuführung, der zur Selbstheilung benötigten Energien, bzw. die Zuführung, Lenkung oder Ableitung der Energien, um eine Wiederherstellung der körperlichen und energetischen Ausgewogenheit und die damit verbundene Verbesserung des geistigen, seelischen, körperlichen und sozialen Wohlbefindens zu erreichen.

  6. Die Gesundheitsförderung und Gesundheitserhaltung mit den im Anhang genannten, energetischen Methoden.

  7. Die Empfehlung bzw. Herstellung energetischer Substanzen und Behelfe zur Abgabe an die KlientInnen, sofern sie keine Medizinprodukte im Sinne des Medizinproduktegesetzes oder Arzneimittel im Sinne des Arzneimittelgesetzes darstellen.

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DI (FH) Andrea Swaschnig

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